Am Samstag, den 31. Januar 2015 fand der 3. Junglandwirtekongress statt:

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Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und involvierten Personen für den gelungenen Kongress.

Weitere Eindrücke vom Kongress findest du auf unserer Facebook-Seite

 


 

Stimmen zum Junglandwirtekongress 2015:

Unternehmerisch denken
Ich habe im Herbst bereits am Junglandwirtekongress Nordwestschweiz teilgenommen. Es ist interessant, junge Menschen kennenzulernen. Es ist spannend, mit ihnen zu diskutieren und auch immer wieder neue Kontakte zu knüpfen und Ideen zu sammeln. An diesem Kongress hat mich das Thema interessiert. Ich wollte nach der längeren Schulzeit auch wieder etwas in die aktuelle Marktsituation kommen, wissen, was abläuft. Ich glaube, der Landwirt muss sich in Zukunft vermehrt als Unternehmer sehen und unternehmerisch denken.

Markus Meister, Matzendorf SO

Thema ist zentral für Bauern
Ich wollte am Kongress mit Junglandwirten in Kontakt kommen. Auch das Thema hat mich interessiert. Ich finde, dass das Thema der Agrarmärkte für die heutige Bauernwelt in der Schweiz zentral ist. Auf dem elterlichen Betrieb machen wir vor allem Direktvermarktung. Die Aussage, dass sich der zu starke Fokus auf die Direktzahlungen negativ auf die Innovationskraft auswirkt, sehe ich auch. Mich hat am Kongress zudem auch interessiert, wie die Abnehmer die Situation der Agrarmärkte von ihrem Standpunkt aus beurteilen.

Conny Bleuler, Hallau SH

Aktiv mitreden anstatt abwarten
Ich finde den Junglandwirtekongress eine gute Sache. Es ist wichtig, dass sich die Jungen zusammentun und sich mit Politik beschäftigen. Wenn man dabei sein will, muss man mitreden, sonst geht man verloren. Man kann nicht darauf vertrauen, dass sich gewisse Probleme von alleine lösen. Das diesjährige
Kongress-Thema gefällt mir gut. Ich bin selbst Landwirt, und wir sind abhängig vom Markt. Es ist klar, dass gewisse Referenten im Rahmen eines Kongresses die Möglichkeit nutzen und sich vorstellen. Ich hätte die Vertiefung gewisser Bereiche begrüsst.

Lukas Meier, Niedergösgen SO

Das Wichtigste ist der Austausch
Wir überlegen, ob wir im Tessin eine Gruppe aufbauen möchten. Ich nehme gerne Einfluss in das Geschehen, mache gerne mit. Ich wollte mir heute selbst ein Bild machen. Ich finde den Anlass wirklich sehr gut. Man trifft sich, kann Erfahrungen austauschen und über alles mögliche diskutieren. Auch die Referenten fand ich sehr gut. Das Wichtigste am Kongress finde ich aber nicht die Referate, sondern den Austausch untereinander. Man erfährt, was die anderen machen und trifft Bekannte, die man seit Längerem nicht mehr gesehen hat

Adrian Feitknecht, Cadenazzo TI

Diese Beiträge erschienen in der BauernZeitung am 6. Februar 2015

 

Weitere Berichte über den Junglandwirtekongress findest du hier.

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